Alte Meister. Über Rolle und Ort Älterer in Kultur und kultureller Bildung.

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DE

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Wolfenbüttel

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ZLB: 2007/3092

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KO

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Abstract

Das Thema der kollektiven Alterung beherrscht die Diskussion um die demographische Situation und ihre Folgen in Deutschland in immer wieder neuen Szenarios, insbesondere in den sozialen Sicherungssystemen. Die nachwachsenden Generationen nehmen in der Zahl ab, die Menge der Älteren steigt daher im Verhältnis an. Die Deutschen werden kollektiv älter, durch die schon stattgefundene und weiterhin nötige Zuwanderung kulturell "bunter" - und trotzdem weniger. Fakt ist aber auch: die neuen Älteren bleiben durchschnittlich länger gesund, haben höhere Bildungsabschlüsse und sind stärker gesellschaftlich aktiv als ihre Vorgängergenerationen. Die Veränderungen in der Alterstruktur der Bevölkerung in Deutschland erzwingen einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel, nämlich von der einseitigen Defizitperspektive zur unvoreingenommenen Wahrnehmung auch der Werte und Potenziale der Älteren und des Alters. Alter und Altern ist zentral ein kulturelles Thema. In diese Richtung zielte die Tagung der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel vom 30.11.-2.12.05. Der Band dokumentiert diese Tagung: eine differenzierte Darstellung und Analyse der demografischen Entwicklung und ihrer Folgen, eine Reihe exemplarischer Beispiele für den positiven Umgang mit der Situation aus dem Kulturbereich und darüber hinaus, kulturpolitische Einschätzungen und Folgerungen. difu

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168 S.

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Wolfenbütteler Akademie-Texte; 25