Familienforschung für die Familienpolitik. Wandel der Familie und sozialer Wandel als politische Herausforderungen.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 4-2006/2630
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Abstract
Die Familienforschung sollte systematischer als bisher Verfahren einsetzen, mit denen sie sich des Standes der Forschung zu bestimmten familienpolitisch relevanten Fragestellungen vergewissern und gegebenenfalls eine Einigung über den erreichten Forschungsstand herstellen kann. In diesem Sinne betrachtet die Expertise den Zusammenhang von Wandel der Familie und dem Sozialem Wandel sowie die Auswirkungen von Wandlungen der Familie und ihrer Leistungen auf "die Gesellschaft". Sie unternimmt den Versuch, familienwissenschaftliche Forschungsbedarfe und familienpolitische Handlungsbedarfe zu ermitteln und beide aufeinander zu beziehen. Ein Element ist der Literaturbericht, der die familienwissenschaftliche Literatur etwa seit den 1960er Jahren dokumentiert und ihre Ergebnisse bilanziert. Zur Ergänzung und Komplettierung der Ergebnisse der Literaturrecherchen wurde eine Anzahl ausgewählter und ausgewiesener Experten gebeten, ihre "persönlichen" Hypothesen mitzuteilen, die als Essenz intensiver Forschungstätigkeitzu unterschiedlichen Themenbereichen angesehen werden kann. Dabei werden die beiden Einflussrichtungen der Frage nach dem Zusammenhang von familialem und sozialem Wandel, top-down ("Die Familie geht mit der Gesellschaft") und bottom-top ("Welche sozialen Wandlungen folgen aus Wandlungen der Familie und aus veränderten familialen Leistungen?") gesondert betrachtet. In beiden Einflussrichtungen geht es darum, wirklichkeitsnahe Vorstellungen von den tatsächlich bestehenden Abhängigkeiten zu gewinnen. goj/difu
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173 S.