Verwaltung gendern - im Mainstream? Dokumentation des Ersten Fachkongresses über Gender Mainstreaming/Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung vom 19. Juni 2006.

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Berlin

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ZLB: 2007/418

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KO

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Gender Mainstreaming ist eine Handlungsstrategie für Verwaltung und Politik, welche die unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern von vornherein einbezieht. Dabei soll grundsätzlich immer geprüft werden, ob und wie sich eine Maßnahme auf das Verhältnis zwischen den Geschlechtern auswirkt. Ziel ist mehr Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern. Gender Budgeting überträgt dieses Prinzip auf Haushaltsaufstellung und -führung. Budgetanalysen sollen sicherstellen, dass beide Geschlechter den gleichen Zugang zu öffentlichen Mitteln haben. Berlin ist das erste Bundesland, das Gender Budgeting in seinen Verwaltungen einführt. Der Fachkongress zieht Bilanz, was erreicht wurde seit Berlin 2002 Gender Mainstreaming und Gender Budgeting in die Verwaltung einführte, und wie dieser Prozess noch beschleunigt und verbessert werden kann. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Verwaltungen mit Expertinnen und Expertinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz diskutierten in acht Foren über die unterschiedlichsten Themen wie zum Beispiel Gender Mainstreaming in der Kinder-/Jugendhilfe, in der Statistik, in Kultur und Bildung, in der Stadt- und Bauplanung oder in der Verbrechensvorbeugung. difu

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277 S.

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