Gesundheitsförderung für Frauen und Mädchen als öffentliche Aufgabe: Netzwerke und Runde Tische zu Frauen/Mädchen und Gesundheit in Niedersachsen.

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Bremen

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ZLB: 4-2007/1215

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DI

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Abstract

Die Arbeit untersucht, wie das Gesundheitsthema in Gemeinden politisch inszeniert werden kann, welche Modelle bisher erfolgreich durchgeführt wurden und welche Perspektiven sich aus den gemachten Erfahrungen für die Zukunft ableiten lassen. Dabei wird der Gesundheitsförderung von Frauen und Mädchen besonderer Stellenwert eingeräumt. Die Arbeit gibt im ersten Teil einen Überblick über theoretische Diskussionen und führt Konzepte ein. Dabei werden zunächst der Gegenstand Frauengesundheit und der Gesundheitsbegriff dargestellt. Danach geht es um den Stand der Frauengesundheitsforschung, um das Instrument des Gender Mainstreaming und die Frage, was dieses Instrument der Frauengesundheit nützen kann, und darum, wie Beteiligung, Partizipation umgesetzt werden kann, also wie Empowermentprozesse initiiert werden können. Die Betrachtung der Gesundheitsförderung auf Gemeindeebene, der Modelle zur Gesundheitsförderung, die in kommunalen Bezügen durchgeführt werden, leitet über zur Vorstellung des landesweiten Netzwerks Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen. Im zweiten Teil der Arbeit werden zwei Forschungsarbeiten vorgestellt. Zum einen handelt es sich um eine empirische Untersuchung zur Vernetzung auf kommunaler Ebene, die sich den Bildungsansatz zu Nutze macht (ein Projekt des Landesverbandes der Volkshochschulen in Niedersachsen). Zum anderen wird eine neuere Untersuchung dargestellt, die Strukturen der Vernetzung in den Kommunen Niedersachsens zu den Themenbereichen Frauengesundheit und Mädchen(gesundheits)arbeit beleuchtet. Darin werden die Implementation und die Rahmenbedingungen von Netzwerken, Arbeitskreisen und runden Tischen zu Frauen/Mädchen und Gesundheit in Niedersachsen dargestellt. Es werden Schlussfolgerungen sowie Perspektiven für die Zukunft formuliert. goj/difu

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248 S., Anh.

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