Neue Wege zur Flexibilisierung des Renteneintritts.

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Bonn

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ZLB: 4-2006/1654

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KO

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Abstract

Im Rahmen des Gesprächskreises Sozialpolitik hat die Friedrich-Ebert-Stiftung die Diskussion um Flexibilisierung des Renteneintritts zum Anlass genommen, einen Beitrag zur Klärung und Weiterentwicklung der rentenpolitischen Strategie zu leisten. Im Rahmen der Tagung im Mai 2005 haben Experten der Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik zu den zentralen Fragen eines flexiblen Renteneintritts und dessen Auswirkungen Stellung bezogen. Es wird in erster Linie auf folgende Aspekte eingegangen: Im Eingangskapitel werden die unterschiedlichten rechtlichen Regelungen zum Renteneintrittsalter mit dazugehörigen empirischen Befunden dargestellt. Es wird schwerpunktmäßig thematisiert, wie die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer erhöht werden könnten, z.B. durch Weiterbildung. Dies geht mit Überlegungen einher, wie die bisherige Flexibilität des vorzeitigen Renteneintritts zu gestalten wäre. Es wird die Frage aufgeworfen, ob und wie für bestimmte Berufsgruppen, de in ihrem Berufsleben außerordentlich starken Belastungen ausgesetzt sind, ein besonderer Status beim Rentenzugang eingeräumt werden könnte. Darüber hinaus wird erörtert, welche Herausforderungen für die Rentenpolitik aufgrund der immer häufiger anzutreffenden neuen Lebensbiographien, veränderte Familiensituationen und Bildungsphasen auszeichnen. sg/difu

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66 S.

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Gesprächskreis Sozialpolitik