Die Gärten Japans. Tradition & Moderne.
Ulmer
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Ulmer
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-2007/737
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Abstract
Die Gärten Japans haben zwei verschiedene Wurzeln: Zum einen die japanische Gestaltung aus prähistorischer Zeit, als man kleine Flecken kiesbedeckter Waldstücke oder Strände als die Heimstätte der Naturgeister betrachtete, und zum anderen die aus China und Korea übernommene Tradition mit Teichen, Wasserläufen, Wasserfällen, Steinarrangements und einer vielfältigen Bepflanzung. Das Buch zeichnet die Entwicklung und Mischung dieser beiden Traditionslinien sowie die Umsetzung neuer Gestaltungselemente nach, die sich die japanische Gartenkunst auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung neu erschloss. Eine Vielzahl berühmter Gärten, darunter die kiesbedeckten Höfe, frühe Aristokratengärten, esoterische und so genannte Paradiesgärten, Zen-Gärten, die Gärten der Kriegerkaste, Teegärten und Wandelgärten werden vorgestellt. Überdies werden moderne Trends und die Gestaltung japanischer Gärten außerhalb Japans erläutert. difu
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176 S.