Immobilien- und Standortgemeinschaften. Ein Innovativer Ansatz zur Revitalisierung deutscher Innenstädte?
Hampp
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Hampp
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DE
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München
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ZLB: 2006/3128
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DI
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Abstract
Der Einzelhandel der Innenstädte steht vor großen Herausforderungen. In einem wachsenden Maße bestimmen Leerstände, Verschmutzungen oder auch Verödungen das Bild der Innenstädte. Der Handel gerade der kleineren und mittleren Städte ebenso wie der Einzelhandel in den Nebenlagen der Großstädte vermag in einem wachsenden Maße die im Einzugsgebiet vorhandene Kaufkraft nicht mehr in gewohnter Weise zu binden. Alternative Einkaufslagen haben sich entwickelt, die bessere Standortbedingungen und eine höhere Standortqualität bieten. Die Kommunen, bisher allein und ausschließlich für die Standortbedingungen und Standortqualität der Innenstädte verantwortlich, sehen sich vielfach aufgrund ihrer anhaltend defizitären Haushalte nicht mehr in der Lage, die vielfältigen Aufgaben der Standortaufbereitung und Standortentwicklung ordnungsgemäß und zukunftsweisend zu erfüllen. Vor dem Hintergrund der Privatisierung öffentlicher Aufgaben werden mit Blick auf die USA und Kanada neue Wege der Standortverantwortung diskutiert. Eswerden dabei auf privater Ebene die Gewerbetreibenden und insbesondere die Immobilieneigentümer in der Verantwortung für den eigenen Standort und der dort gebotenen Standortqualität gesehen. Der Autor hat ein Modellprojekt der NRW-Landesregierung mit 20 Teilnahme-Städten empirisch daraufhin untersucht, ob in den freiwilligen Immobilien- und Standortgemeinschaften ein zielführender Weg gesehen werden kann, um Innenstädte zu vitalisieren und Einkaufslagen zu qualifizieren. difu
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IX, 309 S.
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Hamburger Schriften zur Merketingforschung; 40