Yardstick Regulierung für Elektrizitätsverteilungsnetzbetreiber.
Oldenbourg
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Oldenbourg
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DE
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München
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ZLB: 2006/3045
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DI
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Abstract
Da die Elektrizitätsverteilungsnetze natürliche Monopole darstellen, muss ein Regulierer sozial angemessene Netzentgelte bestimmen. Die zentrale Idee einer Yardstick-Regulierung besteht darin, dass sich die Preise der einzelnen Gebietsmonopolisten an den Kosten anderer Gebietsmonopolisten orientieren, die unter vergleichbaren Bedingungen operieren. Die Arbeit analysiert, ob ein solches Konzept für die Regulierung der Stromverteilungsnetze zu den derzeit in Deutschland geltenden Rahmenbedingungen brauchbar ist und wie es ausgestaltet werden sollte. Im ersten Teil des Bandes wird herausgearbeitet, dass ein Yardstick-Regulierungsregime den Wettbewerb substituieren kann, wenn die Heterogenität der Versorgungsbedingungen für die einzelnen Netzbetreiber angemessen abgebildet wird. Im zweiten Teil dieses Bandes wird diskutiert, wie der Regulierer Unterschiede dieser Heterogenität abbilden kann, um auf der Basis dieser Daten ein Regulierungsregime zu entwerfen. Dazu werden die Vor- und Nachteile verschiedener Benchmarkingmethoden und alternativer Spezifikationen der Variablen für das regulatorische Benchmarking sowie die Zusammenhänge zwischen Benchmarking-Modellergebnissen und rationalen Regulierungsentscheidungen erörtert und eine Benchmarkinguntersuchung auf der Basis publizierter Daten durchgeführt. Insgesamt kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass eine Yardstick-Regulierung geeignet ist, angemessene Netzentgelte zu bestimmen. difu
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XXIV, 537 S.
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Schriften des energiewirtschaftlichen Instituts; 62