Polizei und kommunale Kriminalprävention. Formen und Folgen polizeilicher Präventionsarbeit in den Gemeinden.
Verl. f. Polizeiwiss.
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Verl. f. Polizeiwiss.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2006/2889
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Abstract
Seit den 1990er Jahren breiten sich Modelle kommunaler Kriminalprävention in Deutschland aus. Auf örtlicher Ebene sollen durch das Zusammenwirken unterschiedlicher Gruppen und Personen Kriminalität verhindert und Sicherheit gestärkt werden. Ihre Attraktivität verdankt die kriminalpräventive Bewegung nicht zuletzt dem Versagen herkömmlicher, reaktiver Kriminalpolitik. Statt Strafen und verschärfte Repression wird in Aussicht gestellt, Gefahren und Schädigungen bereits im Entstehen verhüten zu können. Die Untersuchung bietet einen Überblick über die Formen und das Ausmaß lokaler Prävention. Aufgrund einer bundesweiten Erhebung wird ein grobes Profil der kriminalpräventiven Akteure, ihrer Themen und Aktionen gezeichnet. Dies stellt den Rahmen für die Untersuchung der Rolle der Polizei für die kommunale Kriminalprävention und in den kriminalpräventiven Gremien dar. Ist diese Art der Kriminalprävention ein Schritt auf dem Weg zu einer "bürgerorientierten Polizei" oder handelt es sich um die polizeiliche Indienstnahme bürgerschaftlichen Engagements? Wird in der Kriminalprävention tatsächlich eine neue Kriminalpolitik sichtbar oder ist sie lediglich eine fortgeschrittene Variante bürokratisch dominierter Sicherheitspolitik? difu
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364 S.
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Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft