Lokale Agenda 21 zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Nachhaltige Entwicklung, ihre Aufnahme in Recht und Praxis.
Duncker & Humblot
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Duncker & Humblot
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2006/3141
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Weltumweltkonferenz von Rio 1992 ist auch heute noch bekannt. Für die auf der Konferenz entstandene Tagesordnung für das 21. Jh., die Agenda 21, gilt dies bereits nicht mehr uneingeschränkt. Der Autor untersucht den Stand der lokalen Agenda 21, die Bemühungen der Städte und Gemeinden um nachhaltige Entwicklung. Die Darstellung der theoretischen Konzepte nachhaltiger Entwicklung zeigt, dass eine ökologische Zentrierung das Konzept nachhaltiger Entwicklung verengt erfasst. Dies schlägt sich auch in Inhalten und Umsetzung in der Praxis nieder. Sie verbleibt in der Regel auf semantischer Ebene, obwohl die Gemeinden rechtlich beträchtliche Handlungsmöglichkeiten für nachhaltige Entwicklung haben. Organisatorisch und inhaltlich finden sich im Alltag der lokalen Agenda 21 zahlreiche bekannte ungelöste Probleme aus Projektmanagement, Verwaltungsreform und Neuem Steuerungsmodell. Bleibend aktuell sind angesichts leerer Kassen der Gemeinwesen die Probleme der Bürgerpartizipation unter dem Leitbild einer Zivilgesellschaft. Den erhofften flächendeckenden Durchbruch hat die lokale Agenda 21 nicht geschafft. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
730 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zum Umweltrecht; 148