Versorgungswirtschaft als regionale Organisation. Die Wasserversorgung Berlins und des Ruhrgebietes zwischen 1850 bis 1930.

Klartext
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Klartext

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Essen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2006/2411

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Privatisierungen öffentlicher Dienstleistungen verhelfen dem Sektor der Infrastruktur, bislang eine wenig beachtete "Selbstverständlichkeit", zu wachsendem Interesse. Besonders in der Versorgung mit Energie und Wasser sehen internationale Versorgungsunternehmen große wirtschaftliche Chancen, während Globalisierungsgegner den Kontrollverlust der Öffentlichkeit über elementare Ressourcen befürchten. Bislang wurde dabei kaum beachtet, dass schon die Entstehung dieser Versorgungssysteme seit Mitte des 19. Jhs. mit ähnlichen Konflikten einherging. Am Beispiel der Wasserversorgung von zwei der dynamischsten Wachstumsregionen dieser Zeit geht der Autor der Frage nach, wie Handlungsträger aus Politik und Wirtschaft komplexe Dienstleistungssysteme organisierten, die bis dahin auf dem europäischen Kontinent beispiellos waren. Technische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen werden dabei ebenso untersucht wie die Entwicklung einzelner Versorgungsunternehmen. Methodisch wählt der Autor einen neuen Ansatz,indem er die Untersuchung als historischen Vergleich anlegt und Wasserversorgung als soziotechnisches Netzwerk (großtechnisches System) auffasst. difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

366 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Rheinisch-Westfälische Hochschulschriften; 4