Stadt ohne Eigenschaften. Frankfurt. Einsichten von außen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2006/281

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Frankfurt am Main sieht sich immer nur von innen. Die Stadt nimmt nicht wahr, was außerhalb ihrer Mauern über sie gedacht wird, welche Gefühle sie weckt, wie und warum sie Gegenstand von Liebe und Hass ist. Frankfurt: Eine Stadt, die in ihrer Wucht mehr imponiert als verführt, die man eher respektiert, als ihr sein Herz zu schenken? Das Buch, Ergebnis eines kulturanthropologischen Feldforschungsprojekts, ist keine übliche Imagestudie. Thema sind lebensgeschichtlich fundierte emotionale Bezogenheiten von Menschen außerhalb Frankfurts auf die Stadt sowie die Konfrontation mit dem, was Frankfurt ausstrahlt. Menschen von nah und fern sprechen über Frankfurt und sie sprechen sich über Frankfurt aus: in den Ergebnissen einer Umlandbefragung, in der Suche nach einem lokalen Charakter, im Frankfurt-Bild der Kinder von Eppstein, im Frankfurt des Kriminalromans, in dem, was Frankfurt der Welt bedeutet oder in einer deutschen Reise Frankfurt - Potsdam - Frankfurt. difu

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399 S.

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Kulturanthropologie-Notizen; 75