Landwirtschaft und Braunkohlentagebau. Das Beispiel Westrevier.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Mit dem großflächigen Tagebau im Rheinischen Braunkohlenrevier gehen für die dort lebenden Menschen und die Umwelt starke Veränderungen einher. Besonders betroffen ist die Landwirtschaft, die mit dem Bergbau einen Flächennutzungskonkurrenten erhält. Sukzessiver Wegfall der Produktionsflächen und in vielen Fällen die bevorstehende Umsiedlung beeinträchtigen die Wirtschaftsweise der Landwirte. Nur in Ausnahmefällen erfolgt die Umsiedlung landwirtschaftlicher Betriebe im Zuge geschlossener Umsiedlungen. Neue Hofstandorte finden sich in Weilern und Gruppensiedlungen. Hiermit verbindet sich die Bewirtschaftung von Neuland, rekultivierten Flächen, deren Neuordnung und Rückgabe im Rahmen von Flurbereinigungen erfolgt. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.6
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S.406-411