Raumbezogene Simulation und Örtliche Raumplanung. Wege zu einem (stadt-)raumbezogenen Qualitätsmanagement.

Österreichischer Kunst- u. Kulturverl.
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Österreichischer Kunst- u. Kulturverl.

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AT

Erscheinungsort

Wien

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ZLB: 2005/3432

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Zusammenfassung

Die Arbeit diskutiert den möglichen Leistungsbereich eines Stadt-Raum-Labors, verstanden als raumbezogene Simulationsumgebung, die einen experimentellen Umgang mit Raum ermöglichen soll. Dieses Labor dient als zentrales Arbeitsmittel für ein raumbezogenes Qualitätsmanagement, mit seinen Möglichkeiten Planungs- und Gestaltungsprozesse zu unterstützen und durch Anschaulichkeit von Planungsmaßnahmen einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung bei allen am Planungsprozess beteiligten Akteuren zu leisten. Der Laborgedanke wird aus der Schnittmenge von örtlicher Raumplanung und raumbezogener Simulation entwickelt. In diesem Zusammenhang wird die Frage der Konzeption des Bebauungs- bzw. Stadtvolumens in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Beschreibung planungsmethodischer Elemente, die sich als Schlüsseltätigkeiten zu einem raumbezogenen Qualitätsmanagement um die Konzeption des Bebauungs- bzw. Stadtvolumens gruppieren, und auf jenen Hilfestellungen, die raumbezogene Modellbildung und Simulation bieten können. Die Konzeption des Bebauungsvolumens ist integrierender Bestandteil der örtlichen Raumplanung, insbesondere der Bebauungsplanung bzw. Bauleitplanung und eine interdisziplinäre Aufgabe, wie die Raumplanung selbst. sg/difu

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Seiten

228 S.

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Projektieren, Konzipieren, Konstruieren, Bauen, Sanieren, Demolieren, architektonische (Un)Kultur in Österreich; 11