Zwischen Stadt entwerfen.
Müller + Busmann
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Müller + Busmann
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DE
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Wuppertal
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ZLB: 2006/406
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Abstract
Die mitteleuropäischen Agglomerationen, in denen heute über 70 % der Menschen leben, haben sich zu einer instabilen, großräumlichen Stadtkonstellation entwickelt, in der Urbanität ortsunabhängig geworden ist. Der entwerferische Umgang mit dieser Entwicklung ist komplex und zwiespältig: Einerseits bietet sich die Chance, die Agglomeration als eine besondere, neue Form von Urbanität zu begreifen und zu entwickeln - als ein grenzenloses Feld, das gegenüber der Kernstadt erweiterte Spielräume bieten kann: für Provisorisches, Ungeplantes, Hybridlandschaften, Orte ohne Adressen, Nicht-Vorgedeutetes, autorenlose Architektur und vieles mehr. Andererseits herrscht angesichts der ökologischen, sozialen und gestalterischen Defizite der Agglomeration weiterhin eher Unbehagen und Ratlosigkeit vor. Der Band versucht, eine alternative Herangehensweise im Sinne eines "Neuen Blicks" auf die räumlichen wie sozialen Erscheinungsformen der Stadtlandschaft zu etablieren und veränderte und mögliche Formen von Urbanität in der Zwischenstadt zu entdecken. Anhand von aktuellen Beispielen werden konzeptionelle Strategien für den Umgang mit zwischenstädtischen Situationen aufgezeigt und zur kritischen Diskussion klassischer Planungsansätze herangezogen. difu
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204 S.
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Zwischenstadt; 5