Planungsinhalt als Konsequenz einer Managementstruktur? Analyse der möglichen Einflussnahme von Managementstrukturen/-prozessen auf Planungsinhalte/-vorgänge unter Berücksichtigung institutioneller Zusammenhänge, externer Projektvorgaben, angewandter Strategien sowie wechselseitiger Abhängigkeiten am Beispiel der Entwicklungsbrache PHOENIX Dortmund.

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Wuppertal

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ZLB: 4-2005/623

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DI

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Abstract

Das veraltete Bild des Architekten, der als Entwerfer für die Ausführung einer Baumaßnahme maximal einen Statiker und Bauleiter hinzuzieht, ist im Blick auf Großprojekte unhaltbar. Projektbesprechungen mit 15 bis 20 Fachplanern sind dort an der Tagesordnung. Die Grenzen zwischen Planung und Management verschwimmen, immer weniger Planer besetzen Managementpositionen und überlassen sie Fachfremden. Am Beispiel des Großprojekts PHOENIX Dortmund, das im Hinblick auf Managementstrukturen, regionale wie überregionale Bedeutung, Zusammenhänge zwischen den politischen Ebenen und komplexen Vertragsstrukturen beispielhaft ist, wird der Beantwortung u.a. folgender Fragen nachgegangen: Inwieweit geht der Zusammenhang zwischen Planung und Management über die formale Ebene hinaus? Handelt es sich um eine einseitige oder wechselseitige Abhängigkeit? Werden vom Management schon vor Beginn des Projekts Planungsvorgaben aufgestellt, die den weiteren Verlauf die Ausschreibungen für Wettbewerbe und Werkstätten beeinflussen? Die These lautet, dass Planungsinhalt Ergebnis von Managementstrukturen sein kann bzw. unter bestimmten politischen Gegebenheiten sein muss. goj/difu

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177 S.

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