Großveranstaltungen im Ruhrgebiet. Ein Ersatz kontinuierlicher Stadtplanung durch Events?
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DE
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Bochum
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ZLB: 4-2005/586
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DI
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit Events im Ruhrgebiet. Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung von Events bis hin zu deren Einbettung in Konzepte des Stadtmarketings wird hauptsächlich der Einfluss auf städtebauliche Maßnahmen untersucht. Ziel der Untersuchung ist die Überprüfung des Stellenwerts von Events und deren daraus resultierende Positionierung innerhalb der Stadtplanung. In einem ersten Teil erfolgt eine theoretische Erläuterung von Stadtplanung und Event, insbesondere die Diskussion der Übertragbarkeit und Umsetzbarkeit des Eventmarketings in die Stadtplanung, die Abgrenzung zu "Flagships", die Distinktion von Großveranstaltung und Großprojekt. Dann wird der Bezug zu Großveranstaltungen im Ruhrgebiet hergestellt. Mittels dreier Fallbeispiele werden der Einfluss lokaler, regionaler und bundesweiter Events und deren Ausmaß geprüft, insbesondere der positive Impuls von Events zur Stärkung der bestehenden Stadtstruktur. Als wesentliche Aspekte werden dabei die gesellschaftliche Nachfrage (Freizeitverhalten), Stärken/Schwächen des Ruhrgebiets und der stadträumliche Einfluss in Bezug auf Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit betrachtet. goj/difu
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IV, 80, XXXVII S.