Städtische Agglomerationen als Erholungsraum - ein vernachlässigtes Potential.

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CH

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Basel

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ZLB: 2005/241+CDROM
IFL: I 48a - 49

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DI

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Abstract

Freiräume in ausreichender Quantität und guter Gestaltung sind ein wesentliches Kriterium der Wohnqualität. Parks, Wälder und Wiesen, aber auch Straßen und Plätze bieten Gelegenheit zu Erholung und Freizeitgestaltung "vor der Haustüre". Doch wie ist es um die Freiräume in unseren scheinbar unaufhaltsam wachsenden städtischen Agglomerationen bestellt? Für die Stadt Basel und ihre trinationale Agglomeration wird mittels eigener Methodik eine flächendeckende Bewertung von Freiräumen für alltägliche Erholungsaktivitäten wie Spazierengehen und Radfahren vorgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Freiräume meist nur sehr geringe Qualitäten aufweisen. Es besteht aber auch ein großes Potenzial an Freiräumen mit guter Eignung für die Erholung - und zwar im Kern der Agglomeration ebenso wie an ihren Rändern. Dieses Potenzial gilt es mittels einer agglomerationsweit koordinierten Freiraumplanung zu nutzen. Ein Regionalpark könnte der Weg dahin sein. difu

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XVII, 179 S.

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Basler Beiträge zur Geographie; 49