Herta Hammerbacher (1900-1985). Virtuosin der Neuen Landschaftlichkeit. Der Garten als Paradigma.

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Berlin

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ZLB: 4-2004/2243

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DI

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Abstract

Der erste Teil liefert eine ausführliche, das private nicht aussparende, doch vor allem berufliche Biographie der Garten- und Landschaftsarchitektin. Der zweite Teil widmet sich philosophisch-theoretischen Fragen, die einen zentralen Stellenwert im Werk Herta Hammerbachers einnehmen. Diese Betrachtung ihrer Philosophie und ihres Garten- und Landschaftskonzepts findet als logischer Schritt vor dem dritten Teil, der Werkanalyse statt. Die Werkanalyse, umfangreichster Teil, ist eine erstmalige Betrachtung ihres Gesamtwerkes, nicht als Einzelbetrachtung aller insgesamt etwa 650 Projekten. Dem im Anhang befindlichen Werkverzeichnis liegt folgende Gliederung zugrunde: Hausgärten, Gärten an öffentlichen und sonstige Gebäuden, Schloss- und Gutsgärten, Gärten in Gewerbe- und Industrieanlagen, Landschaftsplanung/Siedlungs- und Städtebau, Stadtgärten und Parks, Gartenschauen und Ausstellungen, Friedhöfe/Gedenkstätten, Möbelentwürfe. goj/difu

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240 S.

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