Armut und Gesundheit. Strategien der Gesundheitsförderung.

Mabuse
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Mabuse

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2004/2886

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KO

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Abstract

Armut macht krank! Krankheit zu verhindern - besser noch: Gesundheit zu fördern - ist jedoch Ziel und Aufgabe des gesamten Gesundheits- und Sozialsystems. "Wie kann die Gesundheit von Menschen in schwierigen Lebenslagen nachhaltig verbessert werden?" titelte der 9. Kongress "Armut und Gesundheit" (2003), auf dessen Ergebnissen der Band basiert. Er zeigt auf, wie der Teufelskreis von Armut und Krankheit zugunsten von Gesundheitsförderung beeinflusst werden kann. Um die gesundheitliche Lage der von Armut betroffenen 10 % der in Deutschland lebenden Menschen möglichst nachhaltig zu fördern, werden sowohl Verantwortliche aus Ärzteschaft. Politik und Krankenkassen eingebunden als auch - teilweise neue, teilweise bewährte - Erfolgsrezepte vorgestellt. Deren wichtigsten Qualitätsmerkmale lauten: mit den Menschen zu arbeiten statt sie zu verwalten oder belehren zu wollen, die Betroffenen zusammenzuführen, ihre Selbstorganisation zu unterstützen und Netzwerke aufzubauen. difu

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539 S.

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