Strategisches Portfoliomanagement in Wohnungsgenossenschaften: Konzeption eines Housing Cooperative Real Estate Management.
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DE
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Stuttgart
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1434-2367
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ZLB: 2004/755
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DI
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Abstract
Die Forschungsfrage der Arbeit lautet: Sind Portfoliokonzepte auf die Wohnungsgesellschaften übertragbar und kann mit Hilfe eines Bestandsportfolios die Mitgliederförderung in Wohnungsgenossenschaften optimiert werden? Ausgehend von der theoretischen Betrachtung bestehender Portfoliokonzepte und ihrer Anwendung zur strategischen Unternehmensführung in der Immobilienwirtschaft sowie der Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Genossenschaftstheorie erwuchs die Erkenntnis, dass ein Portfoliomanagement in Wohnungsgenossenschaften nur in der Kombination von Mitglieder- und Bestandsportfolio zu einer Optimierung der Mitgliederförderung führt. Nur so wird gewährleistet, dass die Mitgliederinteressen eine entsprechende Berücksichtigung im Bestandsmanagement erfahren. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit bildet die Empirie. Die empirische Untersuchung hat zum Ziel, die Einschätzung der Wohnungsgenossenschaften zum Portfoliomanagement und die Realität wohnungsgenossenschaftlicher Bestandspolitik zu ermitteln. Hierzu wurden alle Wohnungsgenossenschaften in Deutschland mit mindestens 500 Wohneinheiten befragt. sg/difu
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XI, 367 S., Anh.
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Wohnungswirtschaftliche Schriften; 6