Management of Change als Steuerung sozialräumlicher Gestaltungsprozesse. Ein Beitrag zur angewandten sozialgeographischen Implementationsforschung.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Augsburg

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ZLB: 2004/1160

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Zusammenfassung

Die Basis einer Theorie der Praxis ist die Ableitung verallgemeinerbarer Gesetzmäßigkeiten zulasten einer Reduktion der angenommenen Singulariäten sozialräumlicher Gestaltungsprozesse. Während diese bislang als Einzelfälle analysiert wurden und ein systematischer Vergleich kaum erfolgte, werden in der Arbeit typische Strukturen identifiziert, die in allen sozialräumlichen Gestaltungsprozessen auftreten. Sie können so quantitativ erfasst, typisiert und miteinander verglichen werden. Die Arbeit widerlegt somit die Annahme ihrer Historizität. Die Ableitung von Gesetzmäßigkeiten gelingt durch die Identifizierung typischer Verlaufsmuster und Zustandsformen. Diese lassen sich unterteilen in relativ stabile Phasen mit niedriger Dynamik und in Phasen mit hoher Dynamik (Krisen). Während erstere lediglich einen inkrementellen Wandel erlauben, treten zweitere als revolutionäre Perioden auf, die insbesondere durch das Handeln und Verhalten einzelner Akteure geprägt sind. Somit wird auch ein Beitrag zur bislang unüberwindlichen Dichotomie von Akteurs- und Strukturebene bzw. Stabilität versus Sensitivität geleistet. Schließlich konnten acht Determinanten sozialräumlicher Gestaltungsprozesse identifiziert und diesen jeweils relevante Messmethoden, Indikatoren und Steuerungsmöglichkeiten zugeordnet werden. difu

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566 S.

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Beiträge zur angewandte Sozial- und Wirtschaftsgeographie; 41
Terra Facta; 3