GIS gestützte Regionalisierung von Agrarraum-Potentialen. Anwendung zur effektiven Ausgestaltung von Agrar-Umweltprogrammen in zwei europäischen Regionen.

Der Andere Verl.
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Osnabrück

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ZLB: 2004/391

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DI

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Abstract

Die Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen landwirtschaftlicher Tätigkeit und abiotischen sowie biotischen Schutzgütern sind auf verschiedenen Skalenebenen analysierbar. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Kenntnislage auf der regionalen bzw. landesweiten Ebene. In einem top-down Ansatz werden landschaftsbezogen Schutzprioritäten festgelegt, um "von oben" Weichen für einen wirksamen Ressourcenschutz stellen zu können. Die dazu entwickelte Regionalisierungsmethode verknüpft die Auswertung kleinmaßstäbiger digitaler Daten mittels eines geographischen Informationssystems mit individuellen Bewertungsschritten. Die Prüfung der Verwendbarkeit des Ansatzes erfolgt in Baden-Württemberg und den Niederlanden mit dem Ziel der regionalen Ausgestaltung von Agrar-Umweltprogrammen. difu

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258 S.

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