Alles nur Theater? Beiträge zur Debatte über Kulturstaat und Bürgergesellschaft.

DuMont
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DuMont

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Köln

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ZLB: 2004/1263
DST: K 40/478

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Abstract

Besucherrekorde auf Buchmessen und in großen Ausstellungen, spektakuläre Museumsneubauten, eine Inflation von Festivals, Biennalen, Triennalen und ein boomender Architekturtourismus - auf der anderen Seite leere Kassen, offene Rechnungen, geschlossene Theater, Bildungsnotstand und andere Katastrophen: Widersprüche, Fakten oder Klischees? Das Buch will zeigen, dass Kunst und Kultur keine Staatsangelegenheit sind. Der Staat ist nicht für Kultur zuständig, sondern für die Bedingungen, unter denen sie stattfindet. Das Spektrum der Autoren - Künstler, Schriftsteller, Intendanten, Wissenschaftler und Politiker - mit ihren Positionsbestimmungen dokumentiert die Vielfalt der Ansätze und Bemühungen, Kunst und Kultur als unverzichtbaren Bestandteil unserer Gesellschaft zu verstehen: zwischen individueller Kreativität, gesellschaftlichem Dialog und staatlicher Unterstützung. Ein Plädoyer dafür, dass der Staat Kunst und Kultur freie Haltung garantiert und die dafür notwendigen rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen schafft. difu

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475 S.

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