Kommunale Kriminalprävention. Mehr Sicherheit in der Stadt?

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Duisburg

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ZLB: 4-2004/416

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DI

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Abstract

Die Arbeit richtet sich an den Leitfragen aus, wie kommunale Präventionsgremien und ihre Tätigkeit von wissenschaftlicher Seite bewertet werden und wie sich kommunale Präventionsgremien im Meinungsbild der Akteure darstellen. Zur Beantwortung der ersten Frage wird eine Auswertung der umfangreichen Literatur vorgenommen. Die Bearbeitung der zweiten Frage erfolgt in einem qualitativen und interdisziplinär ausgerichteten Ansatz aus der durch qualitative Interviews gewonnenen akteursspezifischen Innenperspektive. Am Beispiel von zwei kommunalen Präventionsgremien in einer Stadt in NRW wird die Präventionsarbeit vor Ort näher untersucht. Dabei wird intensiver in den Blick genommen, wie in den Präventionsgremien Kontakte geknüpft und Informationen ausgetauscht werden, welche Funktion ihnen innerhalb der kommunalen Prävention zugemessen wird, wie sich in den Gremien das Verhältnis zwischen den Akteuren Polizei und Sozialarbeit darstellt, welche Vor- und Nachteile eine Bürgerbeteiligung an Präventionsarbeit hat undwie die Akteure zu einer möglichen Evaluation ihrer Arbeit stehen. goj/difu

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142 S.

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