Monitoring und Controlling einer nachhaltigen Raumentwicklung. Indikatoren als Werkzeuge im Planungsprozess.

Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmund

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ZLB: 4-2004/722

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DI

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Abstract

Nachhaltige Raumentwicklung ist als Handlungsmaxime für die Träger der Landes- und Regionalplanung rechtsverbindlich im Raumordnungsgesetz fixiert (§ 1 Abs. 2 ROG). Soll Nachhaltigkeit nicht ein bloßer Modebegriff bleiben, müssen neben der Anpassung der Landesplanungsgesetze auch die Pläne, Programme und Projekte auf eine nachhaltige Raumentwicklung ausgerichtet werden. Indikatorengestütztes Monitoring und Controlling für eine nachhaltige Raumentwicklung wird in diesem Kontext als ein wichtiges Instrument angesehen. Allerdings sind bisher zahlreiche aktuelle Indikatorenansätze auf eine deskriptive Berichtsfunktion ausgerichtet und beschränken sich vielfach auf die Benennung wünschenswerter Indikatoren, ohne zu prüfen, ob die Messgrößen regional darstellbar sind und wie sie in Planungsprozessen genutzt werden können. Vor diesem Hintergrund ist die Weiterentwicklung von Indikatorenkonzepten zu einem handlungsrelevanten und im Planungs- und Umsetzungsprozess nutzbaren Werkzeug von besonderer Bedeutung. Darüber hinaus verlangt auch die zunehmende Flexibilisierung und Dezentralisierung von Planungsinstrumenten und -entscheidungen eine Stärkung von Monitoring- und Controllinginstrumenten. Zukünftig wird zudem die strategische Umweltprüfung für Pläne und Programme (SUP-RL) ein Monitoring der Pläne und Programme erfordern. difu

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371 S.

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Regio spezial; 2