Ökologie und Nachhaltigkeit. Eine Querschnittsstudie über Projekte der Heinrich-Böll-Stiftung im Ausland.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2004/776
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Abstract
Umweltbewegungen, Bürgerinitiativen und Institutionen suchen nach Modellen, alternativen Ansätzen und Regulierungsinstrumenten, um ökologischen Problemen auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene zu begegnen. Die Heinrich-Böll-Stiftung agiert in diesem Sinne als umweltpolitischer Akteur, der das Konzept der nachhaltigen Entwicklung als Schwerpunkt seiner Arbeit verfolgt. In diesem Zusammenhang und in Vorbereitung auf den Weltgipfel 2002 in Johannesburg entstand die Studie. Ziel ist die Untersuchung der Partnerstrukturen der Heinrich-Böll-Stiftung im Ökologiebereich - und zwar in bezug auf ihre Rahmenbedingungen, Politikfelder und Handlungsstrategien im Süden und in den Transformationsländern Osteuropas. Sie ist damit auch ein exemplarisches Angebot zur Reflexion für andere in der internationalen Zusammenarbeit tätigen Institutionen und Fachleute. difu
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368 S.