Max Dudler. Architektur für die Stadt. Architecture for the city.

Niggli
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ZLB: 4-2004/1031

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Abstract

Der 1949 in der Schweiz geborene Max Dudler arbeitet in Deutschland und der Schweiz, vornehmlich in Berlin und Zürich. Mit dem Neubau eines Geschäftshauses der BEWA am Gendarmenmarkt in Berlin (1997), dem Umbau des Restaurants "Sale e Tabacchi", (1996) dem ersten Preis für das Auswärtige Amt (1996), dem ersten Preis für das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (1996) und die Bahnhöfe "Unter den Linden" und "Brandenburger Tor" u.a. sind unmittelbar mit der Gestaltung des "Neuen Berlins" verbunden. Mit dem IBM-Gebäude und dem Hochhaus-Ensemble in Zürich Nord hat Dudler größere Projekte auch in der Schweiz realisiert. Als ehemaliger Schüler von Oswald Mathias Ungers steht seine Architektur für eine rationalistische Sprache, die modernistische Grundthemen mit normativen ästhetischen und kontextuellen Leitbildern einer Architektur für die Großtadt verbindet: Dudler reagiert auf die kulturelle Lage der Gegenwart, indem er nicht nach Universalisierung, Überwindung, Zerschlagung und historischem Neubeginn trachtet, sondern die Herausforderung des postmodernen Pluralismus annimmt. Das Buch zeigt erstmals einen vollständigen Überblick über das Schaffen des Architekten von 1986 bis heute. difu

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280 S.

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