Verstärkung der Schadwirkungen von Kraftfahrzeug-Abgasen durch lärmbedingte Erhöhung von Stresshormonen. In drei Teilen.

Selbstverl.
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Berlin

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ZLB: 2003/3398

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Abstract

Es wird ein dreiteiliges Forschungsprojekt beschrieben, in dem erstmalig die Kombinationswirkung von verkehrsbedingten Abgasen und Lärm untersucht wurde. Dabei wurden erheblich höhere relative Risiken für Atemwegserkrankungen von Kindern beobachtet als bei Belastung allein mit Luftschadstoffen. Der erste Teil des Projektes ist als Pilotstudie insbesondere zur Erprobung von Methoden gedacht und wurde im Frühjahr 2000 durchgeführt. Dabei wurde der Zusammenhang von nächtlichen Straßenverkehrslärm und Stresshormonstörungen bei Kindern untersucht. Im zweiten Teil der Schrift wird eine Befragungsstudie beschrieben, die in den Kinderarztpraxen der beiden kooperierenden Ärzte in September 2001 durchgeführt wurde. Dabei zeigten sich deutliche Zusammenhänge zwischen Straßenverkehrsimmissionen und Atemwegserkrankungen von Kindern. Aus diesem Grunde wurde im Rahmen einer Felduntersuchung im Frühjahr 2002 die bisher nur subjektiv erhobene Belastung der Verkehrsimmission durch Abgas- und Lärm-Messungen objektiviert. Ein erster Bericht über diese Felduntersuchung bildet den dritten Teil dieser Schrift. Die Untersuchung liefert erste empirische Belege dafür, dass das Risiko für Atemwegserkrankungen von Kindern aufgrund von Kfz-Abgasen durch Kombinationsbelastung mit nächtlichem LKW-Lärm überadditiv erhöht wird. sg/difu

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118 S.

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Schriftenreihe des Vereins für Wasser-, Boden- und Lufthygiene; 112