Die öffentliche Hand als Leasingnehmer.
Heymann
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Heymann
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Köln
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2003/2367
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Die finanziellen Spielräume der öffentlichen Hand werden immer enger. Das hat im öffentlichen Auftragswesen zur Suche nach alternativen Formen der Beschaffung geführt. So treten an die Stelle des staatlichen Einkaufs vermehrt Leasingverträge. Insbesondere die Polizei und Bundeswehr leasen Dienstfahrzeuge. Es wird den Rechtsfragen der Leasingverträge nachgegangen. Angesichts der zahlreichen Möglichkeiten der Vertragsgestaltung ist der Leasingbegriff weder in der wirtschaftswissenschaftlichen noch in der juristischen Literatur eindeutig definiert. Ganz allgemein kann man sagen, dass es sich bei Leasing um die mittel- bis langfristige Vermietung beweglicher wie unbeweglicher Güter gegen ein in Raten zu entrichtendes Entgelt handelt. Während die wirtschaftliche Bedeutung öffentlicher Kfz-Leasing-Aufträge steigt, hat diese Verwaltungspraxis im juristischen Schrifttum bislang noch keinen Niederschlag gefunden. Nach einem einführenden Überblick über die Vertragsgestaltung im Kraftfahrzeug-Leasing mit der öffentlichen Hand (Kapitel II) werden im dritten Kapitel zunächst die haushaltsrechtlichen Determinanten beschrieben. Der vierte Teil beleuchtet das Kraftfahrzeug-Leasing im Lichte des Vergaberechts. Im letzten Kapitel werden die wesentlichen Ergebnisse der Studie in Thesenform zusammengefasst. sg/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Seiten
VIII, 84 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Deskriptor(en)
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien zum öffentlichen Wirtschaftsrecht; 59