Neue Medien als Problemlösungsinstrument der räumlichen Planung.
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DE
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Karlsruhe
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ZLB: 2003/460+CDROM
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DI
CD
CD
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Abstract
Frage ist, in welcher Art und Weise die Neuen Medien für die räumliche Planung eingesetzt werden können. Methodisch baut die Arbeit auf Fallstudien (Regionale Informationsplattform PAMINA und Vorhabenübersicht Oberrhein; Internet Platform der International Society of City and Regional Planners (ISoCaRP), Internationaler Internet-Diskurs der ARL) und auf einer eigenen Erhebung bei den Trägern der deutschen Regionalplanung auf. Erfasst wurde hierbei neben dem Stand der Nutzung der Neuen Medien auch die technische und organisatorische Einbettung der Neuen Medien in die Aufgaben und Arbeitsabläufe der Organisationen. Die Erhebung zeigt ein deutliches Interesse an einer Nutzung der Neuen Medien, die über die Präsentation der eigenen Organisation und der eigenen Region hinausgeht, aber auch, dass nur wenige Organisationen konkrete Lösungen entwickeln. Drei Grundinstrumente werden anhand der Analyse der Fallstudien und der Auswertung der Erhebung identifiziert: Übersicht, Diskurs und Workflow. Die Arbeit schließt mit vier Thesen, die den Einsatz der Neuen Medien als Instrument der räumlichen Planung pointiert darstellen. Die Thesen setzen sich mit dem Einfluss der Neuen Medien auf die Art und Weise planerischer Arbeit auseinander, resümieren die Zusammenarbeit der Akteure im Planungsprozess und thematisieren die Wahl der eingesetzten Instrumente und betrachten die Einflüsse, die die Neuen Medien auf das Planungsverständnis ausüben. goj/difu
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250 S.
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Schriftenreihe des Instituts für Städtebau und Landesplanung; 31