Public-private-partnership als Instrument zur Standortprofilierung.

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Gelsenkirchen

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ZLB: 2002/2155-4

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Abstract

Ziel ist, neue Handlungs- und Anwendungsfelder für public-private-partnership-Projekte zu identifizieren. Zum einen die systematische Darstellung des Instrumentes public-private-partnership, seiner immanenten Restriktionen und seiner Potenziale, zum anderen die Untersuchung konkreter Projekte aus verschiedenen Feldern der Standortplanung auf deren faktische Ausgestaltung, Erfolgsfaktoren und Beschränkungen. Ausgehend von den Erfahrungen mit realisierten public-private-partnership-Projekten sollen Potenziale und Probleme von ppp als einem Instrument der Aufgabenteilung zwischen Öffentlicher Hand und Privaten aufgezeigt werden, um auf dieser Grundlage potenzielle Handlungsbereiche und Themenfelder für ppp-Projekte aus dem Bereich der Stadtplanung und des Standortmarketings sowie notwendige Rahmenbedingungen für deren erfolgreiche Umsetzung zu benennen. Im ersten Teil werden die Grundlagen, theoretischen Potenziale und Restriktionen des Instruments public-private-partnership dargestellt. Im zweiten Teil werden realisierte public-private-partnership-Projekte auf ihre konkrete Ausgestaltung hin betrachtet, bevor im dritten Teil ein Kriterienraster vorgelegt wird, an dem sich ppp-Projekte messen lassen können, wenn sie den Anspruch erheben, tatsächlich neue Gestaltungsoptionen unter den geänderten wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen zu eröffnen. goj/difu

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71 S.

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WerkstattBericht; 29