Die Konstruktion Europas. Verfassungsideen und institutionelle Entwicklung.

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Baden-Baden

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ZLB: 2003/915

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DI

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Abstract

Ist der Verlauf der europäischen Integration nur von materiellen Interessen bestimmt oder spielen auch Ideen eine Rolle? Zur Beantwortung dieser Frage wird zunächst eine konstruktivistische Theorie der Bildung staatlicher Präferenzen entwickelt. Der zweite Teil bietet eine methodisch reflektierte, systematisch vergleichende Untersuchung europapolitischer Vorstellungen ("Verfassungsideen") in Deutschland, Frankreich und Großbritannien seit 1950. Der dritte Teil analysiert ihre politische Wirksamkeit anhand der Verhandlungen zum Amsterdamer Vertrag. Ergebnis ist, dass in Bereichen, wo objektive Interessenlagen unklar sind, Ideen auch in zwischenstaatlichen Verfassungskonferenzen eine wesentliche Rolle spielen. difu

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302 S.

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Weltpolitik im 21. Jahrhundert; 9