Leistungsfähigkeit und Grenzen kommunikativer Planungsinstrumente am Beispiel nachhaltiger Freiraumpolitik in Stadtregionen.

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Aachen

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ZLB: 2003/396-4
DST: R 200/1122

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EDOC

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Abstract

Die Arbeit stellt exemplarisch anhand der stadtregionalen Freiraumpolitik einen systematisierten Überblick über Leistungspotenziale und Restriktionen kommunikativer Instrumente im Kontext des Instrumenten-Mix dar und geht davon aus, dass der strategische Einsatz kommunikativer Planungsinstrumente die Wirksamkeit des etablierten Instrumentariums der regionalen Freiraumpolitik, von regulativen Instrumenten über Finanzhilfen, Instrumente der Organisationsentwicklung bis hin zu Instrumenten der Marktteilhabe, erhöhen kann. Ausgangspunkt sind folgende Problembezüge: der zunehmende Flächenverbrauchs durch siedlungsräumliche Expansion und Defizite öffentlicher Steuerung. Im Kontext einer planungstheoretischen Einordnung ("kooperativer Staat") werden die Leistungsfähigkeit und die Grenzen kommunikativer Instrumente für die Freiraumpolitik in Stadtregionen deduktiv abgeleitet. Ergebnis sind fünf Leistungsfelder: Integration von Interessen und Akteuren erhöhen; Akzeptanz schaffen und Identifikation stiften; Qualitäten von Lösungen verbessern; Lernprozesse ermöglichen sowie Umsetzungsorientierung fördern. Die Fallstudien illustrieren die Praxis stadtregionaler Freiraumentwicklung und den Einsatz kommunikativer Instrumente. Für die "Entwicklungsaufgabe" regionale Freiraumpolitik werden die Befunde in Thesen zusammengefasst. Diese beziehen sich auf die planungstheoretische Einordnung kommunikativer Instrumente, ihre Leistungsfähigkeit und Grenzen, die Stellung im Instrumenten-Mix sowie den Qualifikationsbedarf. goj/difu

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210 S.

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