Strukturentwicklungsprogramm Pfalz in der Fassung der Pfalzkonferenz vom 2. Mai 1994.

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Neustadt/Weinstr.

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ZLB: 95/1968-4
BBR: C 23 627

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Abstract

Das Strukturentwicklungsprogramm Pfalz will als neuer Planungstyp und als neue Planungsstrategie Maßnahmenkonzeption und Realisierung besser verknüpfen, mehr Management und Marketing als formale Verwaltungsverfahren zur Anwendung bringen, neue Koordinations- und Kooperationsmöglichkeiten aufspüren (z.B. die Pfalzkonferenzen) und sich auf eine problem- und handlungsorientierte Planung beschränken, d.h. auf das (planerisch) Notwendige und (räumlich) Spezifische. Als vorrangige Entwicklungsziele für die Pfalz werden u.a. herausgearbeitet: Anpassung der Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an die neuen Technologien, Ausnutzung von Standortchancen im Wettbewerb der europäischen Regionen, Förderung der strukturschwachen Gebiete, Abbau der innerregionalen Disparitäten zwischen der ländlich strukturierten Nord- und Westpfalz und der weiterentwickelten Vorderpfalz, Förderung des Strukturwandels im monostrukturierten Südteil der Region Westpfalz (Schuhindustrie), Stärkung produktionsorientierter Dienstleistungen, Realisierung von Konversionsmaßnahmen in den Räumen Kaiserslautern, Zweibrücken und Pirmasens sowie Steigerung des Leistungsaustausches und der grenzüberschreitenden Kooperation mit benachbarten Regionen. - (n.Verf.)

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ca. 344 S.

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