Bochumer Hellwegbahn. Straßenbahnprojekt Einkaufszentrum Ruhrpark. Realisierungsmöglichkeiten einer neuen Querverbindung im Schienennetz der BOGESTRA. Kurzfassung der Diplomarbeit.
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DE
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Wuppertal
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ZLB: 2002/3138-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit entwirft das Konzept einer Hellwegbahn als Anbindung der östlichen Bochumer Hellwegzone an die Bochumer Innenstadt und knüpft damit an Überlegungen seitens der Stadt an, das Einkaufszentrum Ruhrpark sowie den Stadtteil Werne an das Straßenbahnnetz anzubinden. Der Untersuchungsraum umfasst die Orte Kornharpen, Kirchharpen, Werne, Teile von Langendreer und Laer sowie den Ruhrpark. Die aus einem Variantenvergleich erarbeitete Streckenführung besteht darin, diesen Raum durch nur eine Strecke, die vom Harpener Kreuz über den Ruhrpark und Werne nach Langendreer verläuft, wo eine Verknüpfung mit einer anderen projektierten Straßenbahnstrecke denkbar ist, an das Straßenbahnnetz anzubinden. Der Streckenbau könnte Impulse zur Verwirklichung auch anderer Projekte geben: die Aufwertung des DB-Bahnhofes Bochum Langendreer, die städtebauliche Weiterentwicklung des Ruhrparkgeländes ggf. unter Einbeziehung einer Abdeckelung der A 40, die Verdichtung der Bebauung entlang der Strecke sowie die Einführung eines Straßenbahngüterverkehrs zwischen den Opel-Werken. Insgesamt werden durch die Strecke 25.000 Personen und der Ruhrpark mit einem Publikumsverkehr von 40.000 Personen pro Tag erschlossen. Für das Betriebskonzept wird von einem Einsatz 30 m langer Niederflurwagen ausgegangen. Die Fahrzeit soll zwischen Bochum Hbf und Langendreer S-Bahnhof etwa 17 Minuten betragen. goj/difu
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III, 30 S., Anh.