Kulturelle Prägungen wirtschaftlicher Institutionen und wirtschaftspolitischer Reformen.
Duncker & Humblot
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Duncker & Humblot
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2002/3625
item.page.type
item.page.type-orlis
KO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die unterschiedlichen Transformationserfolge in den mittel- und osteuropäischen Ländern sowie in der Volksrepublik China, aber auch die längerfristigen wirtschaftlichen Entwicklungsprobleme in den meisten schwarzafrikanischen und islamischen Ländern lassen sich nur unvollkommen erklären, wenn man nicht die spezifischen kulturellen Einflüsse, d.h. die durch soziales Lernen und Konformitätsdruck erfolgende Übertragung verhaltensbeeinflussender Informationen zwischen den Individuen, explizit berücksichtigt. Nach zwei stärker theoretisch orientierten Beiträgen zur kulturellen Evolution, werden im zweiten Teil des Bandes die Einflüsse unterschiedlicher Kulturen auf die Ausgestaltung wirtschaftlicher Institutionen sowie den Erfolg wirtschaftspolitischer Reformen anhand ausgewählter Fallbeispiele etwas eingehender analysiert. Frage ist, in welchem Maße kulturelle Unterschiede zu den unterschiedlichen Transformationserfolgen in den Ländern Mittel- und Osteuropas beitragen, Es wird der Einfluss der Religion und der Tradition auf das Wirtschaftsleben in den islamischen Ländern der verschiedenen Teilräume des Nahen Ostens untersucht. Ebenso wird die Vielfalt der regionalen Kulturen und wirtschaftlichen Entwicklungspfade als spezifisches Merkmal der Transformation in der Volksrepublik China untersucht. Abschließend werden kulturelle Prägungen der japanischen Nachkriegsordnung untersucht. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
238 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften des Vereins für Socialpolitik; 291