Car-Sharing als Beitrag zur Lösung der verkehrs- und umweltpolitischen Krise?

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Berlin

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ZLB: 2002/3413

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DI

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Abstract

Seit Beginn der 1990er Jahre ist das organisierte Autoteilen als Konzept zur Verkehrsverbesserung in Deutschland institutionalisiert. Der Verfasser zeichnet - unterstützt durch zwei empirische Untersuchungen unter Car-Sharing-Organisationen sowie Aussteigern - ein umfassendes Bild der Car-Sharing-Praxis aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei erfolgt zunächst die Analyse von Schwachstellen aus betriebswirtschaftlicher Sicht der Car-Sharing-Organisationen. In der volkswirtschaftlichen Analyse geht es u.a. um die Wirkungen des Car-Sharing auf andere Branchen, die mit einer Nutzen-Kosten-Analyse monetisiert werden, um so verkehrspolitische Fördermaßnahmen zu rechtfertigen. Aus Sicht der Teilnehmer erfolgt neben der Bewertung nichtmonetärer Aspekte ein Kostenvergleich der Car-Sharing-Teilnahme mit der Nutzung des privaten Pkw. Um den Kreis zu schließen, werden abschließend die verkehrs- und umweltpolitischen Auswirkungen des Car-Sharing quantifiziert und der Einfluss auf Fahrzeugbestand, Fahrleistungen, Unfallzahlen etc. ermittelt - auch unter Berücksichtigung der Verlagerungswirkungen auf andere Verkehrsmittel. difu

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XXXIV, 300 S.

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Akademische Abhandlungen zu den Wirtschaftswissenschaften