Police Private Partnership. Eine Untersuchung anhand verschiedener Modelle.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 2002/3010
DST: B 121/71

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DI

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Abstract

Bei der staatlichen Kooperation mit privaten Sicherheitsunternehmen und Bürgern hat sich eine größere Zahl verschiedener Projekte entwickelt. Die Arbeit stellt vier derzeit praktizierte Kooperationsmodelle exemplarisch dar: Das Düsseldorfer Modell, das Bürener Abschiebehaftmodell, das Münchner U-Bahn-Bewachungsmodell sowie das bayerische Sicherheitswachtmodell. Die vier dargestellten Modelle, die jeweils einen typischen Tätigkeitsbereich der Police Private Partnerships repräsentieren, werden dabei anhand eines Kriterienkatalogs geprüft. Um einen möglichst großen Bereich der juristischen Fragen zu den Police Private Partnerships in Deutschland abzudecken, werden folgende Themenkomplexe behandelt: Aufbau und Ablauf der Kooperationen, grundlegende Rechtsfragen der Kooperation im Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht, spezielle Rechtsfragen der Kooperationen, vor allem Fragen des Datenschutzes und der Staatshaftung sowie Abwägung und Bewertung der Kooperationen einschließlich der ökonomischen, soziologischen und kriminalpolitischen Vor- und Nachteile der jeweiligen Kooperationsform. goj/difu

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XIV, 318 S.

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Recht des Sicherheitsgewerbes