Wie Detailhandelsgeschäfte den Fußgängern und Radfahrern den roten Teppich auslegen. [Vortrag auf der Fachtagung 15/10 des Instituts für Städtebau und Wohnungswesen München -ISW- am 21.10.2010, Nahmobilität - Stadt- und Verkehrsplanung für eine urbane Mobilität der kurzen Wege].

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Ein nicht unerheblicher Anteil aller Einkaufswege wird zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt. Der Vortrag zeigt Möglichkeiten auf um die Attraktivität des Einzelhandels für Radfahrer und Fußgänger zu erhöhen. Die entscheidenden Prämissen werden dabei in der Lage der Wohnung, der Einkaufsmenge, der Attraktivität des Weges und in der Ausstattung des Ladenumfeldes verortet. Im Ergebnis werden eine optimale Einbindung des Einzelhandels in das Zugangs- und Zufahrtswegenetz sowie die Ausrichtung von Verbindungen an den präferierten Wegen der nichtmotorisierten Kunden vorgeschlagen. Die Erhöhung der Sicherheit auf den Einkaufswegen durch verbesserte Fahrradwege- und Fußgängerwegeinfrastruktur sowie die Investition in witterungsgeschützte Fahrradabstellanlagen erhöhen die Attraktivität eines Einkaufs zu Fuß oder mit dem Fahrrad zusätzlich.

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