Die verschlungenen Wege der Abfallentsorgung: Rahmenbedingungen von EU, Bund und Ländern nicht stimmig!
Kohlhammer
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kohlhammer
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Stuttgart
item.page.language
item.page.issn
0342-2259
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 46
ZLB: Zs 408-4
IRB: Z 1035
ZLB: Zs 408-4
IRB: Z 1035
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Deutsche Umwelt- und Abfallpolitik findet zunehmend im europäischen Kontext statt. So beschloss z.B. 1997 der EU-Rat eine gemeinschaftliche Abfallbewirtschaftungsstrategie: Abfallvermeidung sollte vorrangig sein, um Abfall und seine Gefahren zu verringern. Auf der europäischen Ministerkonferenz 1995 von Sofia und auf dem Weltgipfel 2002 für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg verpflichtete sich Europa zum Nachhaltigkeitsprinzip. Hatte aber schon der "Zweite Lagebericht" der Europäischen Umweltagentur (EUA) zum Umweltmonitoring Europas ergeben, "dass die bis Mitte der90er-Jahre in Europa ergriffenen politischen Maßnahmen zu keinen wesentlichen Verbesserungen des allgemeinen Umweltzustandes in Europa geführt haben", konstatierte 2003 die EUA im "Dritten Lagebericht", dass umweltpolitische Maßnahmen in Europa im Abfallmanagement nicht zu wesentlichen Erfolgen geführt hätten. Insbesondere würden die Stabilisierungsziele für Siedlungsabfall nicht erreicht. difu
Description
Keywords
Journal
Der Landkreis
item.page.issue
Nr. 11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 690-692