Städtevernetzung in Verbindung mit einer zukunftsfähigen Raumentwicklung. Veränderte Raumwahrnehmung als Grundlage für ein Konzept nachhaltiger Siedlungsstruktur- und Raumentwicklung und entsprechend ergänzter Raumbeobachtung.

Selbstverl.
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Bonn

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ZLB: 96/537-4
BBR: Y 1006/14a

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Abstract

Was bei der neuen Raumordnungsprogrammatik der Städtevernetzung nicht berücksichtigt wurde: Vernetzung produziert gleichzeitig Raum-'Maschen'. In diesen Maschen des nationalen Siedlungsnetzes aus Oberzentren und hochrangigen Verkehrsstraßen (Autobahnen) befinden sich die "Räume mit hohem Anteil naturnaher Landschaftsstrukturen und natürlicher Ressourcen" (Kategorie der Bundesraumordnung). Diese Räume werden statistisch 'zerschnitten' durch die Grenzen der oberzentralen Funktionsräume, die i.d.R. zugleich Verwaltungs- und damit auch Datenerhebungsgrenzen sind. Raumbeobachtungssysteme müßten unter ökologischen Aspekten daher um ein 'Raummaschen-Prinzip' ergänzt werden, um die vom hochrangigen Siedlungsnetz umschlossenen 'Dezentralen Räume' unzerschnitten beobachten und analysieren zu können. - (Verf.)

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32 S.

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Arbeitspapiere; 15/93