Zum Umsetzungsstand von Gender Mainstreaming in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe auf kommunaler Ebene. Von Bejing über Brüssel, Berlin nach Bottrop. Was von der Kinder- und Jugendhilfe übrig bleibt.

Monsenstein u. Vannerdat
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Monsenstein u. Vannerdat

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Münster

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ZLB: Kws 34/10

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Gender Mainstreaming ist eine gleichstellungspolitische Strategie, die aus internationalen frauen- und entwicklungspolitischen Kontexten stammend seit Anfang des 21. Jahrhunderts Einzug hält in die nationale Gleichstellungspolitik. Über diesen Weg hat sie Eingang gefunden in das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe. Eine Vielzahl an Publikationen, Praxishilfen, Best-Practice-Projekten etc. ist das öffentliche Aushängeschild der Auseinandersetzungen mit dieser Strategie innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe. Dagegen zeigt sich der empirisch gesicherte Erkenntnisstand über den Bekanntheitsgrad von Gender Mainstreaming, das diesbezügliche Fachwissen von Fachkräften sowie über die von ihnen unternommenen Aktivitäten zur Umsetzung äußerst fragmentarisch. An diese Forschungslücke knüpft die vorliegende Arbeit an. Auf der Grundlage einer in nordrhein-westfälischen Großstädten durchgeführten Online-Befragung wird eine auf Repräsentativität abzielende Untersuchung des Wissens- und Umsetzungsstandes von Gender Mainstreaming in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe vorgelegt, die alle Arbeitsfelder und Trägergruppen einbezieht und somit differenzierte Aussagen über den Status quo zulässt.

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V, 587 S.

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Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster. Reihe VI; 4