Raumerschließung zur Überwindung der Hemmnisse am Immobilienmarkt in den Städten der neuen Länder.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

An den Immobilienmärkten in den neuen Bundesländern gibt es bedeutende Hemmnisse, u.a. wegen der nicht geklärten Eigentumsverhältnisse. Diese Hemmnisse konzentrieren sich in den Städten bzw. in den Stadtzentren und Stadtteilzentren. Hier werden an Standorten mit vorhandener Infrastruktur zahlreiche Investitionen blockiert. Damit fallen Entscheidungen für problematische Standorte (insbesondere "auf der grünen Wiese"). In den Städten, selbst in und nahe den Zentren, sind aber oft Flächen in Großgrundbesitz vorhanden, d.h. ein großes Volumen an städtischem Raum wäre erschließbar. Zusammen mit den gebündelten Anlagen und Einrichtungen der Infrastruktur existiert dort ein bedeutendes Entwicklungspotential. Erodieren oder veröden die städtischen Zentren weiter, gibt es, abgesehen von den damit verbundenen Kosten und Folgekosten, kaum Chancen für das Gedeihen von wirklichem städtischen Leben. Urbanität aber wäre über Einkommen, Arbeitsplätze, Steuereinnahmen u.a. hinaus von großer Bedeutung für die Menschen und die Gesellschaft. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.1

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S.45-54

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