What happens when internal but also external factors configurate urban growth? The case of Namur.

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Von ihren Ursprüngen her tendierten Städte immer zu einem Wachstum entsprechend ihrem Kommunikationsnetz. Im 19. und 20. Jahrhundert, hauptsächlich aber in der Nachkriegszeit, ermöglichten bedeutende Innovationen im Bereich der Kommunikation das Wachstum der Städte über die Stadtdmauern hinaus und ließen Vorstädte entstehen. Die Siedlungen dieses Netzwerkes waren internen Zwängen wie Relief und Hydrographie entsprechend ausgerichtet. Deshalb blieben die städtischen Formen auch nahezu konzentrisch. Zum ersten faßt dieser Beitrag die Ergebnisse früherer Forschungen in der Städtedynamik und in der städtischen Raumstruktur zuammen, zum zweiten analysiert er einerseits die Stadtentwicklung von Namur von ihren Anfängen an. Andererseits betrachtet er neuere Entwicklungen, die in bevorzugte Richtungen verlaufen, was einen sehr zerstörerischen Einfluß auf die frühere konzentrische Struktur zu haben scheint. Dieses ungleichmäßige Wachstum wird durch den Einfluß exogener Faktoren auf die Stadtregion hervorgerufen. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.1

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S.20-24

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