Zur Entwicklung von Arbeitskräfteangebot und -nachfrage auf den regionalen Arbeitsmärkten Deutschlands.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Trotz der Ungewissheit über die künftige wirtschaftliche Entwicklung muß man sich mit den sich abzeichnenden regionalen Arbeitsmarktungleichgewichten befassen. Strukturelle Veränderungsprozesse wiegen schwerer und verlaufen stabiler als konjunkturelle Schwankungen. Letztere beeinflussen zwar die Dynamik struktureller Wandlungsprozesse, sie verändern aber nicht deren Richtung. Arbeitskräftenachfrage: In Wachstums- und Schrumpfungsphasen besteht eine hohe räumliche Konjunkturstabilität. Einigungsbedingt reagierten zahlreiche Regionen zwischen 1988 und 1992 gegen ihr charakteristisches Verhalten auf konjunkturelle Veränderungen. Prognosen müssen dies berücksichtigen, um Trends in der Zukunft nicht zu überschätzen. In den neuen Ländern wird die Arbeitsplatzentwicklung im Prognosezeitraum vor allem von der sektoralen Arbeitsplatzstruktur zum Ausgangszeitpunkt, von den regionalen Potentialen und der jeweiligen Standortattraktivität abhängen. Arbeitskräfteangebot: Die Entwicklung der Erwerbspersonen hängt von der Bevölkerungsentwicklung und der Entwicklung der Erwerbsbeteiligung ab. Sehr entscheident ist dabei die Veränderung der weiblichen Erwerbsbeteiligung, die starken zeitlichen und regionalen Veränderungen unterliegt. Die Abweichung der regionalen Erwerbsquote vom Bundeswert ist ungeachtet dessen zeitlich in den alten Ländern stabil. In den neuen Ländern ist eine Angleichung des Erwerbsverhaltens an das Muster der alten Länder zu erwarten. - (n.Verf.)
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 12
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S. 831-852