Kombinierter Verkehr in Europa - vom Nischenprodukt zur Netzlösung. Fachkongress auf der transport logistic in München am 22. Mai 2003. Gemeinschaftsveranstaltung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2003/2737
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KO
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Abstract
Im Anschluss an eine konzeptionelle Einordnung des zukünftigen Leistungsprofils des grenzüberschreitenden kombinierten Güterverkehrs und einer Skizze des europäischen Handlungsrahmens stehen innovative Pilotlösungen aus der Praxis im Vordergrund: der internationale kombinierte Verkehr in logistischen Prozessketten (Standort Duisburg), die Zusammenarbeit der Bahnen im Schienenverkehr auf der Brennerachse, das Engagement der BASF im Kombinierten Verkehr, private KV-Züge (Beispiel IKEA Rail AB), DB Cargo im Kombinierten Verkehr in Europa, das Projekt IQ-C - Internationale Gruppe zur Qualitätsverbesserung des Schienengüterverkehrs im Nord-Süd-Korridor, private KV-Terminals als Bestandteil eines Logistiksystems am Beispiel Eurokombi. Inwieweit diesen Pilotlösungen ein Transferpotenzial für einen größeren Markt innewohnen kann, ist Gegenstand der ebenfalls dokumentierten Diskussion. Schließlich werden Handlungsempfehlungen für die Akteure formuliert sowie ein Bedarf zur Anpassung der verkehrspolitischen Rahmenbedingungen identifiziert, um das Leistungsprofil des grenzüberschreitenden Güterverkehrs nachhaltig verbessern zu können. goj/difu
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96 S.
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Schriftenreihe der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 264