Prozeßmanagement in der Quartiersentwicklung. Fragen - Beispiele - Folgerungen.
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DE
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Hannover
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ZLB: 2003/2078
DIFU: 05 Allgemein
DIFU: 05 Allgemein
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DI
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Abstract
Armut ist wieder ein Thema in europäischen Großstädten. Verschiedene Bevölkerungsgruppen geraten an den Rand der Gesellschaft und haben kaum mehr die Möglichkeit, den nötigen Bildungsstand zu erreichen, um vom Strukturwandel der Industrie- zur Informationsgesellschaft nicht ausgegrenzt zu werden. Als Folge führte die wachsende ökonomische und soziale Ungleichheit zu einer räumlichen Konzentration benachteiligter Bevölkerungsgruppen in einzelnen Vierteln. In den letzten zehn Jahren werden diese neuen Strukturen sozialer Ungleichheit verstärkt als gesellschaftliches Problem diskutiert. Im Rahmen einer integrierten Handlungsstrategie wird oft ein Quartiermanagement als Instrument eingesetzt. In der Arbeit werden Antworten auf folgende Fragen skizziert: Was verbirgt sich hinter dem Begriff des Quartiermanagements? Was bedeutet Management in Bezug auf den Prozess einer Quartiersentwicklung? Wie ist der aktuelle Stand der Diskussion zur Quartiersentwicklung? Was verbirgt sich hinter dem Begriff Prozessmanagement Ist die Übertragung der Erfahrungen aus den Wirtschaftswissenschaften sinnvoll? Wie kann der komplexe Veränderungsprozess einer Quartiersentwicklung gestaltet werden? sg/difu
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160 S.