Bausparkassen mit Alternativmodell zu KaNaPe gegen nachgelagerte Besteuerung. Kontroverse um die Einbeziehung der Wohnimmobille in die Altersvorsorge.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Die von der Großen Koalition beabsichtigte Einbeziehung des selbst genutzten Wohneigentums in die private Altersvorge müsse nach Auffassung der deutschen Bausparkassen in diesem Jahr zügig realisiert werden. Dazu schlagen die beiden Verbandsgeschäftsführer ein einfaches, transparentes System vor, das den Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert und zugleich die Kosten für den Staat begrenzt. Nach diesem Modell erhalten Wohneigentumserwerber für die Zeit der Finanzierung 80 Prozent der bisherigen Altersvorsorge-Zulage. Der Abschlag von 20 Prozent sei ein angemessener Ausgleich dafür, dass bei dieser Anlageform keine nachgelagerte Besteuerung stattfinden soll, so die beiden Verbandssprecher. Als falschen Weg bezeichneten sie hingegen den Vorschlag, die komplizierten Förder- und Besteuerungskriterien der Riester-Rente mit Gewalt "eins zu eins" auf Wohneigentum zu übertragen. Die Spitzenverbände der lmmobilienwirtschaft kritisierten den Alternativ-Vorschlag der Bausparkassen. difu

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 3

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S. 26-27

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