Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Sachsen.

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Dresden

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ZLB: 2005/820
IFL: 1998 B 0370 - 35

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GU

Abstract

Die empirische Untersuchung soll die Stärken und Schwächen des Standortes Sachsen herausarbeiten, die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft im Verhältnis zu den Beitrittsländern analysieren und Antwortstrategien der sächsischen Wirtschaftspolitik und der sächsischen Unternehmen ableiten. Neben der Auswertung zahlreicher Statistiken wurden zwei schriftliche Unternehmensbefragungen durchgeführt: Eine Befragung in ausgewählten Branchen der sächsischen Wirtschaft und der Wirtschaft der angrenzenden Regionen Polens und Tschechiens statt. Die zweite Umfrage richtet sich an deutsche und ausländische Unternehmen, die sich in den Beitrittsländern und in Ostdeutschland engagiert haben oder dies beabsichtigen. Sie hat Daten zu den Stärken und Schwächen alternativer Standorte in Zentraleuropa geliefert. oc/difu

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XVII, 294 S.

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ifo Dresden-Studien; 35